Träume sind der Spiegel des Erlebten

Träume sind Schäume, so sagt der Volksmund. Dabei sind nicht alle Träume immer angenehm, sodass man sich gerne an sie erinnert. Es gibt bestimmte Krankheitsbilder, die ganz besonders wirre Träume verursachen können. Im Krankheiten Lexikon werden die verschiedenen Schlafphasen erläutert. So wissen Mediziner, dass die Alphaschlafphase für die Entwicklung und das Erleben der Träume unverzichtbar ist. Ebenso kennt das Krankheiten Lexikon die so genannte Tiefschlafphase. Die Tiefschlafphase wird durch kurze Wachphasen unterbrochen. In diesen Wachphasen kann man sich, wenn auch kurz, an den Inhalt der Träume noch voll erinnern. Jedoch, wenn man aufgewacht ist, ist der Inhalt vieler Träume nicht mehr präsent. Der Mensch verarbeitet in seinen Träumen die vielen Erlebnisse und Eindrücke, die sich über den Tag angesammelt haben. Es gibt einige Krankheitsbilder, die aber auch in der Lage sind, längst vergessen geglaubte, teils unangenehme Erinnerungen, die weiter zurückliegen, diese in die Träume zu involvieren. Doch manch lebhafte Fantasie ist der Grund dafür, auch recht abenteuerliche Träume träumen lassen zu können. Das Krankheiten Lexikon kennt viele Zustände des Körpers und des Geistes, die eng in Verbindung mit den Träumen der Menschen stehen. Das Unterdrücken der Träume durch Medikamente sollte nur im äußersten Notfall und für eine stark begrenzte Zeit stattfinden. Denn für den Körper, aber auch für den Geist ist das Unterdrücken von Träumen möglicherweise sehr schädlich.

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